Auf 12 Hektar pflanzen wir in naturnaher Anbauweise hauptsächlich klassische Rebsorten.


Unsere Rebsorten:


25% Weißer Burgunder

20% Riesling

18% Blauer Spätburgunder

5% Grauer Burgunder

5% Müller-Thurgau

5% Dornfelder


Lagen:


Nieder-Flörsheimer Frauenberg:

Muschelkalk, Löss, quarz- und kieshaltige Böden. Hier wachsen Weißburgunder,

Müller-Thurgau und Riesling. Portugieser und Dornfelder.


Nieder-Flörsheimer Goldberg:

Lehmmergel auf Kalksteinuntergrund. Top Rieslinglage. Hier gedeiht auch unser

Muscat Ottonel.


Nieder-Flörsheimer Steig:

Lössböden. Diese Lage eignet sich bestens für Müller-Thurgau, Weißburgunder und Spätburgunder. Monsheimer Rosengarten: Löss mit Kies. In tieferen Schichten hält Ton

das Wasser fest. Grauburgunder und Silvaner, sowie Spätburgunder wachsen hier.


Dalsheimer Bürgel:

Schwere Böden mit hervorragenden Wasserspeicherkapazitäten. Ideal für Riesling, stellenweise auch für Spätburgunder.


Dalsheimer Sauloch:

Lössböden mit Muschelkalk. Weißburgunder, Spätburgunder entwickeln sich hier hervorragend.

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Terroir:


Der Ausdruck „terroir“ schmeichelt heutzutage jedem Gaumen. Aber was meint „terroir“? Das Wort stammt aus der französischen „viticulture“ und umfasst alle natürlichen Voraussetzungen, die die Biologie des Weinstocks und demnach den Geschmack der Traube und last but not least den des Weins im Glas beeinflussen. Eine wirklich reizvolle Aufgabe. Denn die Bestimmungshoheit für diesen Ausdruck nehmen viele für sich in Anspruch. Genau so viele scheitern und irren – bislang. Dennoch, diesem äußerst vielschichtig und nur schwer erklärbaren Phänomen der Natur muss sich jeder Qualitätswinzer stellen. Ob er will, oder nicht. Er muss das Zusammenspiel von Klima, Lage, Bodenbeschaffenheit und Rebsorte erkennen, begreifen und auch so interpretieren, dass individuelle sorten- und lagentypische Kreszenzen den Gaumen der Weinkenner wie der Weinnovizen überzeugen. Das Weingut Scherner-Kleinhanß sieht Jahr für Jahr diesen hohen Anforderungen mit viel Spannung und hoher Erwartung entgegen.



Bodenformation:


Muschelkalk, Kalkmergel, Löss und Lehm verstecken sich in der Erde unserer Lagen in Flörsheim-Dalsheim und Umgebung. Wer gräbt oder pflügt sieht also rötliche Böden und wendet auch graue Böden. Da steckt aber auch Kies, Ton, ein wenig Sand und geringe Mengen Quarz drin und allerlei sonst, womit die Rebenwurzel den Stock nährt. Daher kommen Kraft und Fülle in unsere Weine, dabei aber auch Leichtigkeit und Heiterkeit.


Bodentypen: Flörsheim-Dalsheim ist umgeben von hervorragenden Einzellagen. Drei Bodenformationen bestimmen im wesentlichen die Qualität unserer Weine.


Bodentyp 1: Der hohe Kalkgehalt puffert die Säure unserer Weine. In trockenen Sommern begünstigt reduziertes, vegetatives

Außerdem:


Muskat-Ottonel

Sauvignon Blanc

Wachstum auf diesem Boden die Bildung von Farbstoff, Aromen, u. hohe Mostgewichte. Vorkommen: Bügel, Steig, Sauloch, Goldberg, Frauenberg


Bodentyp 2: Sandhaltige, tonhaltige und leicht erwärmbare Erde gewähren eine relativ hohe Luftkapazität und sehr gute Wasserdurchlässigkeit. Ein idealer Standort für aromatische, spritzige, schlanke und rassige Weine. Vorkommen:  Steig, Goldberg, Frauenberg


Bodentyp 3: Lössführendes Terrassenmaterial über Terrassen- Sand, -Kies und -Lehm. Das Lehmband schützt vor starker Austrocknung. Moderater Trockenstreß in warmen Sommern regt die Rebe zu verstärkter Farbstoff-, Tannin- und Bouquetbildung an. Vorkommen: Niederflörsheimer Steig, Monsheimer Rosengarten


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